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UrDinkel

Die ältesten bekannten Dinkelvorkommen Europas werden aus der späten Steinzeit (ca. 2000 v. Chr.) datiert.

Noch heute pflanzen wir die Ur-Dinkelsorte „Oberkulmer“ selber an.
In der Mühle Aeschlimann in Zollbrück wird der Dinkel gelagert und 3-4 Mal im Jahr sorgfältig gemahlen ("z'Mühli").
Wir backen damit feines Brot und „Anke-Züpfe“. Die traditionellen Waffeln, Schlüferli und Sablés werden ebenfalls mit Ur-Dinkelmehl gebacken.



„Dinkel ist das beste Getreidekorn, es wirkt wärmend und fettend, ist hochwertig und gelinder als alle anderen Getreidekörner. Wer Dinkel isst, bildet gutes Fleisch. Dinkel führt zu einem rechten Blut, gibt ein aufgelockertes Gemüt und die Gabe des Frohsinns. Wie immer zubereitet ihr Dinkel esst – so oder so – als Brot oder als eine andere Speise gekocht, Dinkel ist mit einem Wort gut und leicht verdaulich.“

Der wohl meistzitierte alte Quellentext über Dinkel stammt von der heiligen Hildegard von Bingen. Sie wurde 1098 geboren und starb 1179 im Alter von 81 Jahren.

Brot

Unser Brot wird im Holzbackofen ausschliesslich aus dem eigenen UrDinkel-Mehl gebacken. In der Mehlmischung ist hauptsächlich Ruchmehl, wenig Halbweissmehl und frisch gemahlener UrDinkel-Schrot oder Vollkornmehl.
Dem Kernenbrot werden Sonnenblumenkerne, Sesam, Leinsamen und Kürbiskerne dazugegeben.
Im Nussbrot sind Baumnusskerne enthalten, die von unseren Nussbäumen stammen.

Zopf

Das Zopfmehl ist eine Mischung aus Weissmehl und Halbweissmehl. Unpasteurisierte Bio-Butter bringt den unvergleichlichen Anke-Geschmack. Bio-Hefe, Milch und Meersalz sind die weiteren Zutaten.

Zöpfe gibt es in verschiedenen Grössen und als "Knopf" und "Tübeli".